Ich hatte mich bereit erklärt, noch ein bisschen was zu überarbeiten, besonders was den Französisch-Teil angeht:
Latein vs. Französisch
Wie ihr euch sicher erinnert, habt ihr einmal Latein oder Französisch als zweite Fremdsprache gewählt. Diese müsst ihr nun auch bis zum Abi fortführen. Doch hier habt euch sicher auch gefragt: Was nehme ich denn nun? Was für Vorteile gibt es? Was für Nachteile? Usw., usw. Da kann man auch schnell mal verzweifeln. Deshalb wollen wir in diesem Artikel zeigen, welche Sprache für was besser geeignet ist. Als erstes beginnen wir mit Latein. Es ist eine der ältesten Sprache der Welt, bereits die Menschen im alten Rom benutzen es. Außerdem kann man mit Latein viele Sprachen leichter lernen (z.B. Spanisch oder Italienisch). Diese Sprachen sind meistens sehr identisch und es wird einem schon viel bekannt vorkommen. Als Latein vor 2000 Jahren im Imperium Romanum gesprochen wurde galt es als die Sprache in Europa überhaupt. Es wurde in Deutschland erst im 16. Jh., nach Luthers Thesenanschlag allmählich durch das Deutsche abgelöst. Die Römer trugen es damals in ihrer Provinzen (Länder außerhalb des heutigen Italiens), z. B. Nach Spanien, aber auch Gallien, ins heutige Frankreich. Zudem muss man im Schulunterricht selten Latein reden und nie ins Lateinische, nur ins Deutsche übersetzen. Latein wird auch für ein Medizinstudium oder Biologiestudium benötigt, weil alle Pflanzen und Knochennamen auf Lateinisch sind. Natürlich gibt es auch ein paar Nachteile: Da wären einmal eine etwas komplizierte Grammatik (es gibt 6 Fälle und viele unregelmäßiger Verben). Trotzdem sollte einem das Übersetzen, weil es ähnlich dem Deutschen ist(viele Lehnwörter und Satzbau), nicht allzu schwer fallen. Das einzige Problem: Es spricht heute niemand mehr Latein. Es ist eine tote Sprache. Beim Französischen ist es anders. Es wird in Frankreich gesprochen, aber auch in vielen afrikanischen Ländern. Es wird von ca. 500 Millionen Menschen gesprochen – in 50 Ländern auf der ganzen Welt. Die Aussprache mag einem anfangs etwas seltsam vorkommen, aber man gewöhnt sich daran. Im Grunde ist die Sprache nicht zu schwer zu lernen, nur kann es bei den sich teilweise ähnlichen Zeitformen und vielen unregelmäßigen Verben zu Verwirrungen kommen und in originalen Videos und Texten wird man das Gefühl nicht los, dass die Franzosen ungemein schnell sprechen. Französisch wird zwar in keinem Beruf benötigt, außer vielleicht für zukünftige Banker die in Frankreich Kunden anwerben, eignet sich aber hervorragend um in Frankreich Urlaub zu machen, denn die Franzosen haben teilweise eine etwas fremde Haltung zu den Deutschen - was man historisch betrachtet verstehen kann. Doch auch in Afrika und Korsika kann es helfen. Diese Länder waren früher nämlich französische Kolonien.
Ich finde jedenfalls, man kann mit beiden klar kommen und sie lernen. Also: laitue pommée oder lactucula.
Machner (über Amoniak, nachdem Schüler an Lösung geschnuppert haben): "Und manche hier haben vielleicht nur herumgealbert und dachten 'Hier riechts wie in meinem Zimmer!'"
Machner (zu Schüler): "Jungs sind nunmal nicht multitaskingfähig. Du bist monotasking und nichtmal das kannst du gleichzeitig."
Machner: "Unsere Vorfahren glaubten ja an ein Leben nach dem Tod, die Indianer in den ewigen Jagdgründen, die Christen im Himmel, obwohl ne, Günther* kommt in die Hölle." Günther: "Da ist es wenigstens warm."
*Name von der Redaktion geändert.
Machner (über's Maurern): "Ich kenne aber jemanden in der Nachbarschaft, der jemanden kennt, dessen Schwippschwager neben dem Schiwegersohn von 'nem Maurer wohnt."
Gorke (zu Schüler): "Wer ist hier blöd? Du oder ich?" Schüler: "Diese Frage möchte ich nicht beantworten."
Schüler: "... Joghurt." Ernst: "Und gibt es noch ein Wort aus der Wortfamilie?" Schüler: "Pudding."
So, hier kurz die Geschichte....ist nicht viel, aber auf der Seite stand auch nicht viel mehr. ._.
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Um TSA dem Ostwaldianer etwas näher zu bringen, kommt hier kurz die Geschichte von TSA Ostwald, einem von 2 TSA-Chaptern in Deutschland.
Nachdem ein Schüler im Jahr 2000 nach einem Austauschjahr in Amerika nach Deutschland zurückkam, brachte er die Idee mit, ebenfalls ein TSA-Chapter in Deutschland zu gründen. Dies geschah im Jahr 2001, in welchem auch die ersten vier Schüler und Herr Stelzer, unter älteren Ostwaldianern noch bekannt, erstmals zur National Conference in Amerika flogen. Nach 2 Jahren (vorerst überraschend) hohem Erfolg der Projekte, kam ein zweiter Advisor (also Betreuer) hinzu, der jedoch nach einem Jahr das WOG verließ und an seiner neuen Schule das zweite deutsche Chapter gründete. Seitdem ist Herr Januszewski Advisor, später kommt noch Herr Dr. Jost hinzu, da Herr Stelzer in Rente geht, aber sich weiterhin bei TSA Ostwald beteiligt. TSA Ostwald verdient sich bei der National Conference seitdem jedes Jahr viele Gute Platzierungen und auch 2010 hofft man auf einige Preise in Baltimore. Der Kopfsalat wünscht viel Erfolg!
(Die gesamte Geschichte kann man auf der offiziellen Seite nachlesen, deren Link in diesem Artikel gegeben ist.)
Ja, ich bin aber nicht der Lektor. Außerdem ist es ein Unterschied zwischen grundsätzlich beherrschen und so viele Fehler machen wie in dem Plakat.
Im Übrigen hat sich auch Herr Knospe in WOU heute (wo Gregor, Denis, Maxi und ich anwesend waren) darüber geäußert, dass die Stilblüten einfach niveaulos waren, genauso wie der Sodexho-Artikel, aber der Rest sei eigentlich gut gewesen was schade war. Letztendlich haben wir eine halbe Stunde über den Kopfsalat geredet. Außerdem haben mich heute Lisa und Xenia (?) aus der 9. Klasse angesprochen, dass sie gerne mitmachen würden, nicht unbedingt etwas schreiben, aber lektorieren.
Ich schlage vor, dass wir einen Aushang machen und auf einen neuen Thread im Forum verweisen, in dem die Leser ihre Kritik äußern können. Wir sollten die Stilblüten gründlicher aussortieren, auch wenns weniger sind, ich denke, hier geht Qualität vor Quantität.
ich kann mir das bild im ganzen noch nicht ansehen, weil ich gerade nur am langsamen internet bin. klein siehts aber absolut genial aus. :'D
für das kreuzworträtsel und die zusammenfassung braucht man ja kaum bilder...^^ nach den restlichen gucke ich, wenn ich wieder in leipzig bin (sonntag)
Keine Ahnung, aber ich kann das nicht so einfach ändern...dann ändert das auf "in Schönefeld" um, da muss man sich halt mal erkundigen.^^ Davon abgesehen dass es dafür sowieso nicht so viele Alternativen geben wird.
Wir waren heute nur 15 Leute (maximal) in der Klasse und ein paar Spaßvögel aus unserer Klasse haben ein USA-Plakat gebastelt, damit sie das Plakat gegen Magersucht von der Pinnwand bei uns abhängen können.^^ Herr Machner hat das Plakat in Chemie entdeckt und vorgelesen und das ist so sinnlos, dass ich mal fragen wollte, ob wir das nicht vielleicht in den Kopfsalat schreiben wollen. Hier ein Teil davon:
Geschichte
-17 Jh. (1774) 13 Kolonien schließen sich zusammen -1775-1783 Unabhängigkeitskrieg zur Unabhängigkeit von Amerika -> 4.7. 76 -17.9.87 allererste Verfassung (gab’s davor noch nicht) -viele Staaten werden von den USA gekauft, erobert und treten ihr auch bei -1846 Krieg mit Mexiko nur wegen der Aufnahme von Texas -> noch mehr Staaten kommen zur USA -wegen Abraham Lincoln treten manche Staaten aus und es kommt (wegen ihm) zum Sezessionskrieg(Mitte April 1861-65) -Kapitulation von glaub ich mal den Südstaaten -1863 der Rassismus wird durch das Schwarzenwahlrecht eingedämmt -ein weiterer Staat kommt hinzu -Noch ein Krieg gegen Spanien wegen ein paar Inseln -Am Anfang neutral -1. Weltkrieg wegen den USA kapituliert Deutschland -Weltwirtschaftskrise, wie heute -USA haben am Anfang keinen bock auf den 2. Weltkrieg -sie entscheiden sich um und machen doch mit, alles wie beim ersten Mal -Noch mehr Kriege – 1973, USA wird auf einmal kriegerisch und blutrünstig -es wird zum ersten Mal Friede mit der UdSSR geschlossen -Amerika hilft zum ersten Mal der Welt mit Frieden -Ende Gelände
Ach übrigens, ich hab mir das Material schicken lassen, die RS- und Grammatikfehler sind also 100% übernommen und nicht meine. :D
Bevor es mit den neuesten Nachrichten in Sachen Sanierung weitergeht, wollen wir noch die Erinnerungen des selbst treuesten Kopfsalat-Lesers in dieser Reichtung auffrischen, indem wir die Geschehnisse der letzten Teile der Sanierungs-Saga zusammenfassen:
Wir begleiteten einen Ostwaldianer der 7. Klasse. Als er nach den Winterferien zur Schule zurückkehrte konnte er nicht ungestört, wie es eigentlich sein sollte, mit dem Unterricht fortfahren, weil er immer wieder von den Geräuschen gestört wurde, die einzelne Teile des Haus 2 machten, wenn sie achtlos von oben aus dem Fenster in einen der zahlreichen Container auf dem Hof geworfen wurden. Wir waren so aufmerksam wie er, seine Klassenkameraden und die Lehrer, wenn ein Sonnenschutz abgesägt wurde und bei dieser Prozedur schöne orangefarbene Funken entstanden. Er konnte es heimlich im Unterricht immer wieder bestaunen, wenn er das blaue Rohr an der Hauswand und die ominösen Bauarbeiter betrachtete. Als es dann Frühling wurde, hatte er es immer schwerer, sich zu konzentrieren, da die störenden Geräusche nun von Baugeräten stammten und um einiges lauter waren, als die Vorherigen. Jedoch war er damit nicht allein, weil selbst die Lehrer die Baumaßnahmen nicht mehr (wie eigentlich vorgenommen) ignorieren konnten. Dies war besonders am Ende des Jahres eine unschöne Angelegenheit, jedoch sind unser Ostwaldianer und seine Klassenkameraden gesund und munter in die 8. Klasse gekommen und verbringen ihren Schulalltag im ruhiger gelegenen Haus Schönefeld. Wir hoffen also, dass sich nun alle erinnern konnten (oder dazu angeregt wurden, die anderen Teile in der vorherigen Ausgaben zu lesen) und fahren mit den neuesten Ereignissen fort.