Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden  
Sie können sich hier anmelden
Dieses Board hat 941 Mitglieder
2.094 Beiträge & 370 Themen
Beiträge der letzten Tage
Foren Suche
Suchoptionen
  • Abiaufgaben GrundkursDatum11.05.2009 12:48
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema Abiaufgaben Grundkurs

    @ILdiko: ich habe exessentiell in existentiell umgeändert, weil mein horizont (und der von hoppe) nicht bis zu exessentiell geht, aber wenns das wort tatsächlich gibt, dann kannst dus ja wieder ändern

    Aufgabe:
    Erläutern Sie die Konsequenzen des Philosophiegrundkurses auf die physische,
    psychische und zukunftsperspektivische Konstitution der Partizipierenden.

    Lösung:
    Um die Konsequenzen des Philosophiegrundkurses näher illustrieren zu können,
    muss zunächst konkretisiert werden, was dieser Kursus ist und wo seine
    thematische Substanz liegt.
    So geht es im Kursus nicht darum, die Kapricen verschiedener Philosophen zu memorieren,
    sondern dazu divergierend, ist der Inhalt dessen Stunden die ganzheitliche Fasson des homo sapiens sapiens zu erkennen. Essentielle und existentielle Sujets werden nuanciert und
    spezifiziert, mit einem "Das ist halt so!" ist keiner d'accord. Weiterhin
    fungiert die Philosophie in primärer Linie der progressiven Evolution des
    Genius durch Reflexion.
    Die Verwendung von schriftlich fixierten Ideengängen zeitlich kongruent zu
    Testaten ist regulär, nicht die Akkumulation von Denkansätzen, sondern die
    Heranbildung von selbstständig denkenden Individuen ist Intention.

    Die physischen Auswirkungen waren enorm, neben schlaflosen, durchgrübelten
    Nächten, zweifellos eine Folge des literweise getrunken Kaffees und
    Schwarzen Tees, ist hier vor allem die starke Gewichtszunahme in Folge von
    exzessivem Schokoladenkeksgenuss zu nennen.

    Psychisch ist besonders die gesteigerte Affinität zu Philosophen zu nennen,
    bei der Nennung von "großen" Namen wie Rousseau, Descartes oder Nietzsche,
    schreckt der Partizipierende nicht mehr zusammen, sondern ragt, aus der ihn
    umgebenden Menge der (nicht ganz) allumfassenden Unkenntnis heraus.

    Zukunftsperspektivisch ergibt sich aus der erhöhten Beschäftigung mit der
    Kunst des Denkens für einige der Partizipierenden, die Aussicht Philosophie
    zu studieren und sich in der Sparte der Philosophie beruflich zu etablieren bzw.
    das DENKEN an die nächste Generation der Lernenden weiterzugeben.
    Diejenigen Praktizierenden, die sich für einen (voraussichtlich) effektiveren Studiengang in Bezug auf das Bruttosozialprodukt entschieden haben, nehmen en passant ein Rhetoriktraining mit und zudem das Wissen, Denken erlernt zu haben, was in keinem wirtschaftlichem Beschäftigungsverhältnis verfehlt ist.

  • Kommentare für die einzelnen PersonenDatum29.04.2009 10:41
    Julis Beiträge, ein wenig gekürzt und der dt. Rechtschreibung unterworfen Ich denke, Smilies und "lols" oder "xDs" oder "rofls" oder... sollten wir nicht in die Abizeitung übernehmen.

    Markus Grams

    Markus ist leider am häufigsten von uns allen von der ominösen Ein-Tages-Grippe befallen wurden, vor allem wenn zufällig Arbeiten oder Protokolle anstanden. Auch sonst musste er sein enormes Schlafbedürfnis meist bei Frau Fizia in Deutsch nachholen.
    - Kristina -


    Maximilian Müller

    Ruhiger Zeitgenosse, der gerne in den geheimen Räumen der Kfz-AG an alten Mopeds herumdoktert und uns in Geschichte immer mal mit kleinen Geschichten von Oma und Opa aus dem Krieg (oder aus jeder anderen Zeitepoche) beglückte.
    - Kristina -

    Alexander Bulan

    Im Grunde genommen ist er eine nette Person, einer mit eigener Denkweise und definitiv ein Mathe-nicht-Versteher. Zudem zähle ich ihn zu den hervorragenden Bio-Unterhaltern und Diskutierern. Ganz klar: Das Blut der Ex-10/2 steckt in ihm!
    - Julia Stei -


    Philipp Zimmermann

    „Deine Mudda!“, und man denkt sofort an Phlipp. Dieser Spruch (und viele andere Beleidigungen) sind mir erst durch ihn bekannt geworden. Ich weiß nicht, wie viele Nachmittage wir anstatt zu lernen damit verbracht haben total hirnrissige und sinnlose Aktionen zu planen und meist auch durch zuziehen... Am Ende bleibt nur zu sagen, dass man mit dem Jungen eine Menge Spaß haben kann, vorausgesetzt, man kann mit seiner speziellen Art von Humor umgehen.
    - Sebastian Wirth -

    In den ersten Jahren, als ich ihn noch nicht gut kannte, dachte ich immer nur: was für ein blöder, arroganter Typ. Doch als auch die letzten 2 Mädels die Schule gewechselt hatten, war er einer von 2 Jungs, die mich auf ihre Art unterstützten. Mit der Zeit wurde er zu meinem besten Freund, einem hilfsbereiten, humorvollen, smarten, intelligenten und auf seine Art und Weise charmanten Kumpel, der einen unterstützt und für einen da ist, wenn man ihn braucht.
    P.S.: Ich liebe Dich
    - Julia Stei -
  • LK SeitenDatum26.04.2009 21:11
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema LK Seiten

    Physik LK Schupke

    naja, nicht sehr einfallsreich, aber daran können wir nicht viel ändern

  • LK SeitenDatum23.04.2009 18:39
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema LK Seiten

    Mathe LK Jost

    Für den Abijahrgang 2009 des Wilhelm-Ostwald-Gymnasiums (und besonders für MA1)

    Es bleibt dabei:
    Unser MatheLK ist vorbei.
    Am Ende steht das Abitur!
    Nein, das denkt in mir der Lehrer nur.

    Doch steht das Abitur am Anfang dann-
    des großen, richtigen Lebens?
    Ich hoffe die Zeit bei uns war nicht vergebens.
    Was nehmt Ihr mit? Worauf kommt’s an?

    Ich hab’s, es ist doch ganz klar,
    das Wissen, ja das ist der Star.
    Drum lerne, lerne, lerne,
    das machen alle Schüler gerne.

    Doch Stopp! Das ist es auch noch nicht.
    Wer Wissen schon für Bildung hält, ist nicht ganz dicht.
    Es wohl noch mehr sein am Leben,
    es muss noch andres Wichtiges geben.

    Der Kästner, Erich hat’s gesagt::
    „Es gibt nichts Gutes,
    außer man tut es.“
    Auch das ist durchaus sehr gewagt.

    Es fehlt bei ihm das Denken hier,
    das ist ganz wichtig, das könnt auch ihr!
    Viele weise Männer haben übers Leben nachgedacht und auch Frauen
    doch könnt ihr auch auf die Philosophen nicht vertrauen.

    Ihr müsst den eigenen Weg Euch suchen,
    Mit Enttäuschungen, mit Jubel, auch mit Fluchen.
    Mir bleibt nur zu wünschen euch viel Glück!
    Vielleicht kommt Ihr ja mal –als Lehrer?- zurück.

    Steffen Jost

  • LK SeitenDatum22.04.2009 18:24
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema LK Seiten
    Mathe LK Weber

    Ich bin säumig und gebe verspätet, nach mehrmaligem Mahnen, ab. Dabei hatte ich doch so viel Zeit und den Termin ewig vorher gewusst…
    Können Verhaltensmuster so schnell übernommen werden? Wir sind ein Mathe- und kein Bio-Kurs… Man gewöhnt sich eben an alles.
    Ich bin säumig und gebe verspätet ab, weil ich mich schwer damit getan habe, etwas in Worte über 15 sehr verschiedene junge Menschen zu fassen.

    Wir lernten uns erst in Klassenstufe 11 kennen und hatten zuvor nie gemeinsamen Unterricht erlebt. Wünsche nach unpersoneller Wertung ließen sich somit schnell erfüllen. Ich habe mir das Siezen bis zum letzten Tag nicht wirklich abgewöhnt.

    Ich hatte das Gefühl, dass sich alle 15 selbst erst sehr spät zusammen gefunden hatten. Ein Restkurs? Einige kamen nach einem Auslandsjahr zurück, mancher war erst spät (sehr spät) zum WOG gekommen…
    Einer behauptete noch in der vorletzten Stunde, gar nicht im Kurs zu sein. Und ein anderer war zu diesem Zeitpunkt tatsächlich nicht mehr dabei.

    Unsere Unterrichtszeiten kamen der Motivationslage häufig entgegen. Freitags der letzte LK-Block – alle sich hoch motiviert dem Wochenende entgegensehnend – und um uns nicht zu vermissen – montags der erste Block – alle sich schwer gegen den fehlenden Schlaf wehrend.

    Zur Mathematik herrsch(t)en die verschiedensten Einstellungen vor:
    Ich verstehe zum ersten Mal Mathematik. (Vielen Dank!)
    Ich will Mathematik studieren. (Tatsächlich auch dafür geeignet!)
    Ich habe noch nie etwas für Ma gemacht und schaffe trotzdem 13 oder mehr Notenpunkte. (Hoffentlich keine Überschätzung!)
    Ich habe den Zettel mit den Übungsaufgaben nicht mehr gefunden. Die sollten wir doch nicht machen? (Kein Kommentar!)
    Ich finde Chemie viel schöner. (Unterrichtet ja auch Herr Bätz!)
    Ich habe das alles schon im letzten Jahr im Ausland gehabt. (Nun eventuell verstanden?)

    Trotz allem oder gerade deswegen hatte ich immer ein angenehmes Gefühl, wenn ich mit Ihnen Mathe hatte – egal ob es Kuchen gab, den einige mit dem Winkelmesser zerlegten oder einen freiwilligen Mathe-Tag in den Ferien mit Frühstück oder nachgereichte, abfotografierte Hausaufgaben per E-Mail im Megabyte-Bereich oder eine Bademantelfraktion mit glücklicherweise fest verschnürten Gürteln, die über die Reaktionen auf die Mottotage doch ins Grübeln kam.

    Ich bin säumig und gebe verspätet ab, und nun scheint die Seite, die ich beschreiben soll, gar nicht zu reichen…
    Sie werden mir alle ein bisschen fehlen (besonders am Freitagmittag und Montagmorgen) und Ihren Weg ganz sicher finden. Ich wünsche es jedem von Herzen.
  • Kommentare für die einzelnen PersonenDatum21.04.2009 22:24

    Kristina: Aufgrund ihres Alters und ihrer damit enoooooormen Lebenserfahrung ist Kristina ein immer ansprechbarer Ratgeber, sowohl schulisch als auch zwischenmenschlich. Somit hat sie sich in den zwei Jahren Oberstufe als heimliche und von allen akzeptierte Jahrgangs-Muddi etabliert.
    - Sebastian H. -

  • Abiaufgaben GrundkursDatum21.04.2009 22:03
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema Abiaufgaben Grundkurs

    hier mal eine kurze Zusammenfassung, von dem was wir haben - reicht meiner Meinung nach

  • LK SeitenDatum21.04.2009 18:03
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema LK Seiten
    Leistungskurs Geschichte 2007-2009

    Wenn man im neuen Schuljahr einen Leistungskurs Geschichte unterrichten darf, dann ist das ein wenig so, als bekäme man ein Überraschungsei.
    Die "Hülle" ist immer gleich erfreulich - denn die durchaus begeisterte Geschichtslehrerin ist in jedem Fall glücklich über fünf Stunden in ihrem Fach mit ihren geliebten Themen…
    Der "Inhalt", in diesem Falle also die Kursteilnehmer, kann - vom Überraschungseffekt her (z.B. Interesse, Leistungsbereitschaft, Leistungsvermögen, Begeisterungsfähigkeit, soziale Kompetenz usw.) - erheblich variieren.
    Mit Euch also konnte ich überraschende Besonderheiten (oder umgekehrt) erleben, von denen einige thematisiert werden sollen:
    Zunächst stieß ich auf ein bei den meisten ziemlich ausgeprägtes Geschichtsinteresse, dass sich nicht nur in klug gestellten Fragen und ergänzenden, kenntnisreichen Beiträgen äußerte, sondern auch in der Bereitschaft nachzulesen, sich über das Geschichtsbuch hinaus zu informieren (manchmal sogar in Zeitschriften und Büchern, nicht nur bei Wikipedia!!!) und sogar privat historische Stätten zu bereisen. (Die Fahrt nach Auschwitz und der Vortrag anschließend haben mich sehr beeindruckt.)
    So konnte ich über eine spezielle Detailbiestigkeit bei speziellen Kursteilnehmern leichter hinwegkommen (Stichwort Dünkirchen).
    Weitere Überraschungseffekte erlebte ich bei Referaten - bisher noch nie dagewesen - mit eigenem Instrument musikalisch eingeleitete; Handouts, die ich getrost auch anderen Kursen aushändigen kann, gute Recherchen usw…
    Soziale Kompetenz äußerte sich erfreulich in der Schonung meiner Person, was die nicht-sichtbaren Aktivitäten während der Kursfahrt anbetraf (nur die Dame an der Rezeption hatte unglaubliche Dinge gesehen...), selbst die anschließend gezeigten Bilder waren sorgfältig ausgewählt… und die "Gehacktespartys" verliefen höchst harmonisch.
    Überraschend auch, dass selbst die italienischen Verlockungen das historische Interesse bei einigen nicht verringerten, so dass sogar Rimini bei mir plötzlich in einem ganz anderen Licht erschien.
    Eine besondere Überraschung in jedem Fall stellte die Anwesenheit Daniels in unserem Kurs dar, der uns wunderbar unkomplizierte “Lektionen” in kritischem Patriotismus und außerordentlicher Lebensfreude bescherte.
    Nicht verschwiegen werden kann jedoch eine etwas eigenartige Besonderheit, nämlich die, dass ein gewisser Teil der mehr oder weniger Interessierten hartnäckig alle Aussagen zur Anwendung des erlernten Wissens auf abiturrelevante Aufgabenstellungen ignorierte, vielleicht auch meinte, dass Lernen nicht nötig sei, man wisse ja dies und das, und sich dann über unterdurchschnittliche Punktzahlen in den Klausuren wunderte…
    Alles in allem aber hatte ich mit Euch viel "Gewinn" in verschiedener Hinsicht. Ich bin sicher, dass Ihr es im Leben zu erstaunlichen Dingen bringen werdet und einige vielleicht sogar die Geschichte als etwas sehr Lebendiges und durchaus Brauchbares für sich entdeckt haben…

    Ich wünsche Euch jedenfalls alles erdenklich Gute.
    Katrin Dohrmann



    und es fehlen nur noch 5 Lehrer...

    ACHTUNG: habe nur im Forentext die ersten Fehler korrigiert!
  • LK SeitenDatum21.04.2009 17:41
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema LK Seiten
    Physik LK Brucherseifer

    Da ne spezielle Schriftart nötig ist, kommen hier .doc und .pdf und .jpeg
  • LK SeitenDatum21.04.2009 00:00
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema LK Seiten

    Mathe LK Kabus

    pdf-Datei von Frau Kabus-Friedrich ist mit 6mb leider etwas zu groß fürs Forum - ich werde sie axel direkt geben!

  • Persönliche SeiteDatum20.04.2009 20:40
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema Persönliche Seite
    Daniel Noble:

    Name: Daniel Quinton Noble

    Geburtstag: 1. März 1989

    Was ist dein Lieblingsort in der Schule?
    Es ist mir egal, wo ich in der Schule bin, wenn Johann bei mir ist.

    Was möchtest du in den nächsten 10 Jahren tuen? Ich will mein Diplom hier in den Staaten kriegen und dann einfach im Lotto gewinnen und überall hinreisen.

    Was waren dein größter Erfolg und deine größte Niederlage?
    Mein größter Erfolg war, dass ich die Sprache gelernt habe.
    Meine größte Niederlage war einfach Faust. Goethe verstehe ich immer noch nicht.

    Würdest du die Zeit in Leipzig wiederholen wollen?
    Auf jeden Fall. Ich komme so schnell wie möglich zurück nach Sachsen.

    Welche Erfahrungen hast du gemacht?
    Ich habe viele Erfahrungen gemacht. Wenn man Ausländer ist, dann ist jeder Tag eine Erfahrung.

    Was ist deine Lieblingskneipe?
    Nachtcafe

    Was ist dein deutsches Lieblingsgetränk?
    Eibauer Schwarzbier

    Dein Lieblingswerkzeug?
    der Zollstock
  • Achtung! Neues Treffen am Donnerstag, den 23. April ab 13Uhr im Lukasbäcker am Augustusplatz. Es ist wichtig, dass alle kommen!!!

    Plan:
    - Auswählen der Pinnwandeinträge für alle Personen
    - Ich hoffe, dass bis dahin alle Teile der Abizeitung vollständig sind und wir nichts mehr machen müssen - ansonsten müssen noch restliche Aufgaben verteilt werden

    Noch einmal für alle: Der Druck dauert 4 Wochen, daher müssen wir bis allerallerspätestens 15. Mai die Abizeitung so fertig haben, dass wir sie der Druckerei als pdf schicken können. Das heißt, dass wir den Inhalt deutlich früher zusammen haben müssen, um Axel genügend Zeit zum Layouten zu geben - schließlich dauert das etwas und Axel schreibt nebenbei auch noch sein Abi...
  • LK SeitenDatum18.04.2009 18:06
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema LK Seiten

    sehr toll, mein Schatz

  • Abiaufgaben GrundkursDatum16.04.2009 19:30
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema Abiaufgaben Grundkurs
    Physik Grundkurs:

    "Fertigen Sie ein Protokoll an!
    Aufgabe: Messen Sie die Leistung einer Physikstunde am Freitag. Stellen Sie den Verlauf grafisch dar.
    Vorbetrachtungen:
    1. Berechnung der Leistung
    2. beteiligte Personen (Versuchsaufbau)
    3. Uhrzeit der jeweiligen Stunden
    4. durchschnittlicher Stundenverlauf (kann auch im Diagramm an entsprechender Stelle vermerkt werden)"

    Lösung im Anhang...
  • LK SeitenDatum15.04.2009 12:56
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema LK Seiten
    Zitat von Kristina
    Ich habe auch noch Fotos von ihrer Wordversion.
  • Kommentare für die einzelnen PersonenDatum11.04.2009 15:00

    Nils HEIN: Harte Schale, weicher Kern. Dank Nils konnten wir jahrelang erfolgreich das Weihnachtsfußballturnier für uns entscheiden - auch im Bastrock

    Anne Haubner: Retter der sehr langen Ethikstunden, in denen uns Sudokus lösen zu anspruchslos war und wir deswegen selbst welche entwarfen.

    Felix Kaiser: Danke für den Locher.

    Anna Wilhelm: Größe ist nicht alles! Mit großem Herz, viel Schlafbedürfnis und einzigartigen Lachanfällen gepaart mit viel Gesprächsstoff für Mathe hat sie mich eindeutig von sich überzeugt.

  • AufteilungDatum01.04.2009 19:15
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema Aufteilung

    Grußwort von Herrn Loibl kommt. Ich habe ihn schon drum gebeten.

  • Persönliche SeiteDatum30.03.2009 18:47
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema Persönliche Seite
    Wer ist Carlo??? Aber das ist eine gute Idee.
  • Persönliche SeiteDatum29.03.2009 18:09
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema Persönliche Seite

    Achtung! Martin möchte nicht in unsere Abizeitung. Finde ich zwar sehr schade, da er ja die ganzen 2 Jahre dabei war, aber rein sinngemäß hat er leider recht. 2009 wird er das abi ja nun nicht mehr machen

  • Intro und ExtroDatum21.03.2009 19:06
    Foren-Beitrag von Kristina im Thema Intro und Extro

    Hey Edris hat auch ein Intro geschrieben. Find ich persönlich schöner.

    Konzept: nicht 3 Gruppen anreden, sondern nur eine, da die Abizeitung für Schüler ist und nicht für Lehrer/Eltern! Abitur/Schulzeit nicht nur als Voraussetzung für weiteres Leben sehen, sondern auch als Ende einer wundervollen Zeit


    In Antwort auf:
    Hey Leute!

    Wir haben es tatsächlich geschafft. Die letzten 8 Jahre auf diesem Gymnasium (um keinen auszuschließen besser auf EINEM Gymnasium) haben wir genau auf diesen Moment hingearbeitet. Was haben wir nicht geackert. Was haben wir nicht alles gelernt. Was hatten wir nicht alle mal die Schnauze voll. Doch es ist vollendet. Das Abiturzeugnis liegt in unseren Händen, unsere geschwollene Brust platzt fast vor Stolz. Doch mit dem (erfolgreichen) Abschluss des Abiturs ist uns nicht nur der Weg in die Zukunft geebnet – es ist auch das Ende einer wunderbaren Zeit.
    Als wir als kleine Stifte ratlos durch die Gänge huschten, war uns kaum bewusst, was für eine Zeit vor uns lag. Wir blickten voller Ehrfurcht auf die Großen, seien es die Zwölftklässler oder die Lehrer. Im Laufe der Zeit wuchsen wir – zusammen mit unserem schier unbändigen Wissensdurst. Eigentlich waren wir noch herumtollende Kinder, trotzdem verlangte man von uns Definitionen und Definitionen und Definitionen. Da gab es die Photosynthese, die Dreiecke, den Hirbel (an alle die es nicht kennen: es war ein wundervolles Buch), die Bronzezeit und den Messschieber. Alles in allem ein riesiges Chaos. Was die Lehrer uns nicht alles abverlangten. Doch zum Glück gab es eine Möglichkeit, diesem Stress zu trotzen: das Wochenende. Man traf sich gelegentlich mit Klassenkameraden, um ins Kino zu gehen, PlayStation zu spielen (ist leider keine Schleichwerbung) oder zusammen einen Geburtstag zu feiern. Die Vorfreude aufs Wochenende fing schon am Montag an. Doch in der Schule wurde es dann immer anspruchsvoller. Chemie kam in der 8. Klasse dazu, und somit waren wundervolle Stunden mit einem guten, aber manchmal auch äußerst temperamentvollen Lehrer vorprogrammiert. Obwohl ich dieses Fach interessant und auch amüsant fand, stieß es bei meinen sonstigen Leidensgenossen eher auf Ablehnung. Umso mehr freute man sich auf seine Freizeit. Die Klasse war nun nicht mehr nur eine inhomogene Masse aus verschiedenen Individuen – es wurde zu einer Gemeinschaft. Man gewann Freunde und hatte Spaß zusammen. Genau diese Zeit in der Schule verband und verbindet uns alle. Nur durch diese lange Zeit in der Schule entwickelten sich so gute Freundschaften. Es gab in dieser Zeit oft Augenblicke, in denen man dachte: verweile doch, du bist so schön. Dennoch gab es ein Problem: wir wurden selbst zu den Großen, zu denen wir anfangs aufblickten. Die Verantwortung, die wir auf unsere Schultern luden, stieg beinahe exponentiell. Alles wurde schwieriger, komplexer, undurchschaubarer. Jede Sekunde Freizeit war kostbar, denn die Schule forderte ihren Tribut. Dann kam die Sekundarstufe II. Stimmen wurden laut, wie: endlich kann ich Physik/Chemie/Kunst abwählen! Gleichzeitig bemerkte man, dass nun der finale Kampf begonnen hatte. Neue Kurse bedeuteten neue Leute, und möglicherweise neue Freunde. Die Klassengemeinschaften aus der 10. Klasse wurden auseinander gerissen – zumindest in der Schule. Am Wochenende feierte man immer exzessiver, sei es nach einer harten Klausur oder als Zeichen des Widerstandes gegen die kräftezehrende Zeit auf der Schulbank. Wann ist der ganze Stress endlich vorbei? , fragte man sich. Die Vorfreude aufs Wochenende entwickelte sich zunehmend zu einer Art Motivation zum Durchhalten. Als wäre das alles nicht genug, kamen dann auch noch die Vorabis und die richtigen Prüfungen. Nach der letzten Prüfung verspürte man ein unbeschreibliches Gefühl. Freiheit. Vollendung. Schluss, Aus, Ende. Und dann, nach all den Strapazen und langen Nächten, hält man sein Abiturzeugnis in der Hand. Es ist geschafft.
    Blicken wir zurück, so wird jedem bewusst, dass unsere Schulzeit stressig und anstrengend war, und uns einen Großteil unserer Kraft abverlangte. Doch vergessen wir eines nicht: wir haben hier in der Schule Freunde fürs Leben kennen gelernt, die Liebe fürs Leben gefunden und Spaß gehabt. Was war das nicht für eine wunderbare Zeit. Die Frage ist doch vielmehr: werden wir je wieder solch eine großartige und außergewöhnliche Zeit erleben? Mit Sicherheit. Doch diese Zeit bleibt unvergessen.

    Und damit ihr euch auch später einmal, mit zunehmender Demenz, an die Zeit auf der Schulbank erinnern könnt, haben wir das Wichtigste und Schönste in dieser einzigartigen Abizeitung zusammengefasst. Viel Spaß beim Lesen!

Inhalte des Mitglieds Kristina
Ex-Big Boss
Beiträge: 288
Seite 1 von 2 « Seite 1 2 Seite »



© by Kopfsalat Redaktion
Axel Dietze
Xobor Forum Software von Xobor
Einfach ein eigenes Forum erstellen
Datenschutz